Domains und Hacker

Ein Domain Hacker oder eine Gruppe von Domain Hackern mit dem Namen „MCA-CRB“ hat kürzlich die rumänische Google Domain gehackt. Beim Aufrufen der Domain wurde ein Fernsehtestbild mit der Überschrift  „MCA-CRB Algerian Hacker“ angezeigt.

Das Problem wurde kurz darauf von Google behoben, sodass die Domain wieder einwandfrei funktionierte.  Laut einem Kaspersky Lab Experten handelte es sich hierbei um eine „Domain DNS Hijacking Attacke“, wie man so schön im Volksmund sagt. Dabei wurden mehrere Domains auf die IP 95.128.3.172 server1.joomlapartner.nl umgeleitet.

Das Domain Problem lag also nicht bei Google selber, sondern bei der Domain DNS Verwaltung der .ro (Rumänien) Domain-Registry. Diese Viren gibt es nun schon seit geraumer Zeit. Sie verändern die Hosts- Datei der Computer für bestimmte Domain – Anfragen, indem illegalerweise DNS – Domain Einträge gesetzt werden, die bei dem Versuch eine Domain aufzurufen, nicht die Original – Domain Inhalte wiedergibt. Die Domain – Inhalte werden dann über DNS zu anderen Domain – Servern umgeleitet und nach der Auswertung deiner eingegeben Domain – URL  andere Domain Inhalte angezeigt. Wenn du Glück hast, sind die Domain -Inhalte nur leicht versetzt und du bekommst nur lästige Werbung zu sehen.  Im schlimmsten Fall können z.B. sensible Bankdaten an eine andere Domain weitergeleitet werden.

Webhosting und die 6 Kriterien

Welche Faktoren wichtig sind bei der Auswahl deines Webhosting Providers haben wir dir heute aufgelistet, damit du dir eine bessere Übersicht über die vielen Webhosting – Angebote machen kannst und du einen Webhosting – Anbieter findest, dessen Webhosting – Angebot genau nach deinem Geschmack ist. Für einen detaillierteren Einblick in die sechs Kriterien klicke hier und hier.

Zu den sechs Kriterien für die Auswahl deines Webhosting – Paketes zählen:

-          Kundensupport

-          Datentransfer

-          Reseller/Direct Seller

-          Servererreichbarkeit

-          Preis

-          Speicherkapazität

 

Das Gesamtpaket muss stimmen

Jeder dieser Aspekte ist, einzeln betrachtet, extrem wichtig für die Wahl deines Webhosting – Anbieters. Noch wichtiger ist jedoch das Gesamtpaket, das das Webhosting – Unternehmen anbietet. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss im Endeffekt stimmen. Falls du auf einen umfangreichen Kundensupport verzichten kannst, kannst du davon ausgehen, dass der Webhosting – Anbieter einen niedrigeren Preis für das Hosting verlangt. Wenn du aber zum Beispiel eine hohe Speicherkapazität bevorzugst, ist es möglich, dass der monatliche Beitrag höher ist, als du anfangs erwartet hast.

Es ist deine Online Präsenz

Alles in allem solltest du dir voher im Klaren darüber sein, was du genau mit deiner Website erreichen möchtest. Eine rein informative Website braucht meist nicht das „Rundum- Sorglos“ Paket eines Webhosting – Anbieters. Wenn du aber dein Geschäftsmodell online präsentieren möchtest, achte genau darauf, dass das Webhosting – Unternehmen weder am Kundensupport noch an der Servererreichbarkeit spart, um eine optimale Online Präsenz zu erhalten.

NEUBOX AG

Website erstellen & Webhosting

Wie wichtig eine Website für jedes Unternehmen ist, ist klar.. Die Frage lautet daher viel eher: Wer erstellt dir deine Website? Um es gleich vorweg zu sagen, es gibt heutzutage genügend qualitative Software, um sich eine Homepage selber zu erstellen. Eine individuelle Website von einem Programmierer kann schnell CHF1500 kosten und für ein kleines Start-Up Unternehmen sind das Kosten, die du anfangs umgehen kannst.

Es gibt seit einigen Jahren Sitebuilder, mit denen man sich seine eigene Website erstellenkann. Einige mit vielen, andere mit weniger Funktionen. Eine Liste von 45 kostenlosen Sitebuildern findest du auf den Seiten von 1stwebdesigner.

Was uns heute interessiert, sind die Vor-und Nachteile dabei, sich seine Website selber zu erstellen.  Wir haben eine kleine Liste zusammengefasst, die dir die Entscheidung leichter macht:

Vorteile:

-          Simple Bedienung der Sitebuilder

-          Geringe Kosten

-          Regelmäßige Sicherheits- und Feature-Updates

-          Hohe Integration von Widgets, Apps, Paypal etc.

Nachteile:

-          Verminderte Individiualität

-          Meist nur für kleinere Projekte tauglich

-          Nicht immer garantieren Provider für gelöschte/verlorene Daten

Es kommt also in erster Linie darauf an, wie umfangreich deine Website werden soll. Für den Anfang macht es in unseren Augen Sinn, einen der Sitebuilder selber auszuprobieren und zu sehen, inwiefern du die Idee deiner Website umsetzen kannst. Falls deine Vorstellung von deiner Website komplexer und ausführlicher ist, empfehlen wir dir, einen professionellen Programmierer zu beauftragen, deine Homepage individuell nach deinem Wunsch zu erstellen.

Eine Liste der Top 10 der Sitebuilder findest du hier: http://www.websitetooltester.com/testberichte/

NEUBOX

Videos und Webhosting

Viele von euch haben in den letzten Wochen gefragt, ob sie ihre Videos bei ihren Webhosting Providern hochladen sollen oder über eine externe Video Hosting Plattform wie Youtube oder Vimeo. Die Antwort darauf ist meines Erachtens nach nicht leicht zu definieren. Ich persönlich sehe aber den grösseren Vorteil bei einem externen Video Hosting Provider.

Erstens, sobald du Videos bei deinem Webhosting Provider hochlädst, beanspruchst du automatisch Speicherplatz deines Webhosting Kontos. Im Gegensatz zu Bildern, nehmen Videos eine ganze Menge Speicherplatz in Anspruch, das kann auf Dauer dein Webhosting Paket ziemlich beanspruchen und dazu führen, dass du mehr Speicherplatz benötigst, wofür dein Webhosting Provider dir meist eine Rechnung in Aussicht stellt.

Um diese Art der Kosten zu vermeiden, ist es daher von Vorteil, deine Videos auf Youtube zu publizieren. Kritiker dieser Art des Video Webhosting behaupten jedoch, dass bei dieser Form des Video Hosting jede Menge Traffic für die eigene Website verloren geht. Der User verfolgt also dein Video auf Yotube und wer bekommt den Traffic? Richtig, Youtube. Das hört sich aber schlimmer als es ist, denn wenn du es richtig machst, d.h. das Video ausreichend mit deiner Marke kennzeichnest und verlinkst, wird der Youtube User deinem Video folgen und schlussendlich auf deiner Website landen

NEUBOX AG

Webhosting und Datenbackup

 

Wir haben euch in den letztenWochen viel darüber gesagt, wie wichtig Datensicherheit bei einem Webhosting Provider ist. Einen Punkt, den wir bisher weitgehend ausser Acht gelassen haben, ist das Datenbackup, das entweder dein Webhosting Provider für dich übernimmt oder – und das ist auch nicht so abwegig – du kümmerst dich einfach selber um deine Daten.

Für den Fall, dass deine Website plötzlich offline ist, ist der erste Schritt dein Webhosting Unternehmen zu kontaktieren.  Im besten Falle hat dein Webhosting Provider ein regelmäßiges Backup deiner Daten durchgeführt. Für den Fall, dass dein Webhosting Provider das nicht regelmäßig tut, solltest du daher selber vorsorgen.  Die perfekte Situation wäre:

  1. Duch dir  einen Webhosting Provider der ein regelmässiges Backup deiner Daten vornimmt.
  2. Sichere deine Daten selber regelmässig auf deinem Rechner oder einer externen Festplatte.
  3. Suche dir ein externes Backup Daten Unternehmen, dass neben deinem Webhosting Anbieter und deiner eigenen Festplatte deine Daten sichert.

Wenn du diese drei Punkte in Betracht ziehst, wirst du bei einem Crash sehr glücklich darüber sein, dass du ein Backup deiner Daten in der Hinterhand hast.

Beste Grüsse aus dem Büro

NEUBOX AG

Webhosting und Datenuploads

Es gibt Daten, die sollte man nicht einfach bei seinem Webhosting Anbieter hochladen. Das sind die Daten, die dich in Schwierigkeiten bringen können. Das sollte dir bewusst sein, bevor es zu Missverständnissen mit deinem Webhosting Provider kommt. Daten, die du auf keinen Fall bei deinem Webhosting Anbieter hochladen solltest, sind z.B. dein Lieblingsfilm oder deine Lieblingsmusik. Wenn du kein Recht darauf hast, diese Dateien hochzuladen, ist es simpel gesagt illegal. Im besten Fall erinnert dein Webhosting Provider dich an seine AGBs, im schlimmsten Fall erhälst du einen Brief vom Staatsanwalt.

Wenn dein Webhosting nicht aus dem trendigen Cloud – Hosting besteht, solltest du auch auf das Backup deiner Website acht geben. Es macht sicherlich auf den ersten Blick Sinn, das Backup direkt bei deinem Webhosting Provider hochzuladen, jedoch läufst du Gefahr, bei einem möglichen Serverschaden sämtliche Daten auf einmal zu verlieren. Viel mehr Sinn würde es machen, deine Daten auf einem externen Speicher abzulegen und nicht auf deinem Webhosting Konto.

In diesem Sinne…Beste Grüsse aus dem Büro

Webhosting und Trends

Wohin man auch schaut, viele der grossen Hosting Unternehmen folgen einem grossen Trend. Webhosting wird in naher Zukunft nicht mehr über die guten alten dezidierten Server ablaufen, viel eher wechseln die Hosting Anbieter zu technisch versierteren Alternativen wie dem Virtual Server Webhosting.

Wie kommt es zu diesem Trend im Webhosting? In erster Linie spielt hier der Kostenfaktor eine grosse Rolle. Dezidierte Server kosten schlichtweg mehr als die neuen Hosting Alternativen. Vor allem die Wartungskosten eines solchen dezidierten Webhosting Server können im Laufe der Jahre exponentiell ansteigen. Die Halbwertszeit eines solchen Hosting Servers ist daher arg begrenzt.

Die nutzung von Virtual Private Server Webhosting von Hosting Anbietern ist daher in den letzen Monaten deutlich gestiegen. Es ist einfacher zu installieren, kalibrieren und vor allem zu Warten. Ein Nachteil des VPS Hosting könnte die weniger benutzerfreundliche Anpassbarkeit sein.

Vielleicht ist es etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt wenn ich behaupte, dass dezidierte Hosting Server auf dem absteigenden Ast sind. Aber der Trend der letzten Monate zeigt einen deutlichen Fingerzeig Richtung Zukunft. Richtung VPS Webhosting.

 

Beste Grüsse

Google+ und welche Vorteile dein Unternehmen davon hat

Facebook ist das Maß aller Dinge wenn es um Social Media geht. Twitter hat seine Vorzüge bisher auch eindrucksvoll unter Beweis gestellt und das Unternehmens Videos auf Youtube gestellt werden ist mittlerweile auch gang und gäbe. Eine Plattform die bisher weniger Anklang bei Privaten Usern und Unternehmen  gefunden hat, ist derweil Google+.

Google setzt einerseits auf die Kombination seiner bestehenden Dienste, andererseits bietet es auch eine Palette an neuen Social Plugins. Ein wichiger Unterschied zu den meisten anderen sozialen Netzwerken ist die Tatsache, dass die Beziehungen der Teilnehmer bei Google+ einseitig sein können und nach dem Vorbild von Diaspora (weiteres Soziales Netzwerk) in sogenannte Kreise (Circles) eingeteilt werden.

Was aber bietet Google+ Unternehmen konkret?

Google+ kann sich für Unternehmen als höchst effizienter Bestandteil der Social Media Strategie erweisen, denn bei Google+ kann man unter anderem:


- Kundenservice bieten und so dafür sorgen, dass das eigene Unternehmen positiver und vor allem als schneller reagieren dargestellt wird
- eine treue und loyale Community aufbauen, die man zum Beispiel für Seedings neuer Produkte aktivieren kann
- die seit Ende der 1990er gewachsene Reichweite von Google indirekt nutzen
- von einzigartigen Faktoren (wie zum Beispiel wahrscheinlichen Rankingfaktoren) profitieren
- eigene Microblogs innerhalb von Google+ betreuen und so explizite Mehrwerte für Google+ Nutzer bieten

 

Die wichtigsten Erkenntnisse über Google+ für dein Unternehmen haben wir hier auf einer Infografik für dich zusammengefasst.

5 Tipps um mehr „likes“ auf Facebook zu erhalten

5 Tipps um mehr „likes“ auf Facebook zu erhalten

1. Update deine Facebook Fanpage regelmässig. Alle 1-2 Tage einen interessanten Post/Bild/Link kann man als Richtwert nehmen. Motiviere deine Fans Fragen zu stellen oder Fotos auf deiner Seite zu posten und antworte zügig auf Anfragen.

2. Füge den Slogan „like uns auf Facebook“ zu all deinen Werbungen hinzu. Sei es Visitenkarten, Broschüren oder simple Flyer. Das Facebook Logo direkt mit auf die Werbung setzen damit es eindeutig ist dass dein Unternehmen auf Facebook vertreten ist.

3. Gib einen Anreiz deine Fanpage zu liken. Gut geeignet sind dafür Wettbewerbe, Rabatte oder Coupons.

4. Empfehle deine Unternehmensseite an deine Freunde indem du auf „schlage diese Seite Freunden vor“ klickst. Wenn du dann auch einen direkten Link zu deiner Website mit einbettest hast du direkt und kostenlos deine Reichweite vergrössert.

5. Schalte Werbung auf Facebook. Du kannst mit wenigen Klicks deine ganze eigene Facebook Ad schalten welche dann auf dem Profil bei der von dir Ausgewählten Zielgruppe erscheint. Eine Facebook Ad zu schalten ist sehr simpel. Oben Rechts auf dem Startbildschirm auf „eine Werbeanzeige erstellen“ klicken. Ein Ziel hinzufügen (z.B. deine Website) einen Titel hinzufügen (max. 25 Zeichen) einen Text einfügen (max. 90 Zeichen) ein Bild deiner Wahl hinzufügen und die Ad auf deine Zielgruppe ausrichten – fertig. Wenn jetzt ein Nutzer deine Ad „liked“ wird dies automatisch im Newsfeed seiner Freunde angezeigt und die Viralität deiner Kampagne steigt.

 

Beste Grüsse aus dem Büro

 

NEUBOX AG

Deine Inhalte auf Social Media verbreiten

Worüber redest du mit deinen Fans? Kannst du deinen Fans überhaupt relevante Infos mitteilen? Natürlich kannst du das! Musst du auch! Im Social Media Bereich kommt es aber vor allem darauf an, was in deinen Infos steckt. Das oft geschriebene „Content is King“ wirkt zwar etwas aktionistisch an dieser Stelle, ist aber sehr nah an der Wahrheit dran, wenn es darum geht, Informationen mit seinen Fans auszutauschen. In erster Linie sollte die geteilte Information authentisch sein und einen Mehrwert  für dein Unternehmen erzielen können.  Dabei ist es zweitrangig, ob du die Information selber erstellt hast oder es eine zweite Quelle ist, die du zitierst oder verlinkst.  Solange sie hilfreich für dein Unternehmen sind und nicht in Konkurrenz zu deinem angebotenen Produkt steht, sind diese Infos für deine Zielgruppe und schlussendlich für dich essentiell.

Gestalte deine Posts interessant

Bevor du jetzt anfängst, interessante und virale Artikel ins Netz zu schiessen, überlege dir vorher ob deine Posts eine einheitliche Richtung haben sollen. Bestimme vorher mit der Marketingabteilung, ob es grundsätzliche Definitionen von Posts geben sollte und wie diese Definition aussehen könnte. Dieser Prozess wird dem Rest des Teams helfen, sich zu orientieren. Wichtig hier ist, dass das Unternehmen seiner Kultur und Sprache treu bleiben sollte. Das unterstreicht Authentizität und wirkt sich postiv auf das Unternehmensimage aus. Nicht vergessen, in Social Media spricht kein Unternehmen, dort sprechen echte Menschen.

Für einen richtig guten Überblick was bei euren Facebook Posts funktioniert und wovon ihr lieber Abstand nehmen solltet, schaut euch diese Infografik mal an.

 

Beste Grüsse aus dem Büro

 

NEUBOX AG