About Jan-Hendrik Stein

Trainee Social Media, SEO NEUBOX AG

Schweizer reserviert sich die Royal-Baby-Domain

Der Kauf und Verkauf von Domain-Namen ist ein lohnendes Geschäft. Wer sich rechtzeitig eine Domain mit hohem Wertsteigerungspotential kauft, kann damit viel Geld verdienen.

Ein Schweizer macht es vor

Der Schweizer Geschäftsmann Luc-André Biggs verdient sein Geld mit dem Eintrag und Verkauf von Domain-Namen. Er ist derzeit Eigentümer von mehr als 600 Domains. Jetzt hat er sich auch die Domain georgealexanderlouis.com unter den Nagel gerissen. Goerge Alexander Louis, so heißt das Baby von Prinz William und seiner Frau Kate.

Der Unternehmer erhofft sich, dass er später die Domain zu einem teueren Preis weiterverkaufen kann. Dies hat er bereits mit mehreren Internetadressen erfolgreich gemacht. Daraus hat er sich ein eigenes Geschäft aufgebaut, das von Portugal aus operiert.

Das Ganze bezeichnet man auch als Domainparking. Später, wenn so eine beliebte Domain verkauft wird, kann diese schon mal mehrere Tausend Euro einbringen. Manchmal gehen die Summen sogar in Millionenhöhe. Die Domain sex.com brachte dem Verkäufer 12.5 Millionen US-Dollar. Vodka.com wechselte für 3 Mio. Dollar seinen Besitzer. Wäre das nicht ein nettes Geschäft?

Dein Jan

Quelle: http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/schweizer-schnappt-sich-domain-des-royal-baby-473533

Was ist CSS?

Im letzten Artikel habe ich dir erklärt was HTML bedeutet und was man damit machen kann. HTML dient dazu die Struktur und den eigentlichen Inhalt einer Website zu erstellen und Elemente wie Links und Bilder einzubinden. Damit deine HTML-Website aber auch noch gut aussieht benötigst du CSS.

CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheets, was soviel bedeutet wie stufenförmige oder (hintereinander) geschachtelte Gestaltungsvorlagen. Mit CSS können unabhängig vom HTML-Dokument Gestaltungselemente wie Farben, Layout und Schriften festgelegt und individuell gestaltet werden.

Elemente im HTML-Dokument erhalten einen unverwechselbaren Elementen-Namen oder eine so genannte ID. Im CSS-Dokument werden diesen Elementen dann die gewünschten Stil-Informationen zugewiesen. Ebenso lassen sich beispielsweise die Position oder Ausrichtung der Elemente mit CSS bestimmen.

Wichtige CSS-Befehle

Dies sind einige CSS- Befehle, mit denen du deine Website gestalten kannst.

font-family
Schriftart (z.B. Arial)

width
Breite (z.B. 150 px)

background-color
Hintergrundfarbe (z.B. red)

margin
Aussenabstand (z.B. 10 px)

padding
Innenabstand (z.B. 5px)

CSS wurde entwickelt um den Inhalt einer Website von den Gestaltungsinformationen zu trennen. Es ist zwar auch möglich den Text direkt im HTML-Dokument zu formatieren, dies hat jedoch zur Folge, dass der Programmier-Code oft unübersichtlich ist und mit zusätzlichen Informationen vollgestopft ist. CSS-Code kann in eine extra CSS-Datei ausgelagert werden, was für mehr Übersicht und eine bessere Struktur sorgt.

Mit dem Element “body” wird beispielsweise der gesamte sichtbare Inhalt einer Website angesprochen. Wird nun im CSS-Code body {color:red;} angewendet, so wird der kompletteText der Website in rot dargestellt. Wenn man nun den gesamten Text auf die Farbe blau ändern möchte, muss dies nicht einzeln für jedes Element in der HTML-Datei vorgenommen werden, sondern kann mit einer kleinen Änderung in der CSS-Datei für das gesamte Dokument durchgeführt werden. Der Code würde nun also lauten: body {color:blue;}

CSS-Beispiel

An einem einfachen Beispiel möchte ich dir kurz erläutern, wie CSS in Zusammenarbeit mit HTML funktioniert. So sieht der body-Bereich der html-Datei aus:

<body>
<p> gelb und mittig </p>
<p> <font id=”blau”>mittig</font>, <font id=”klein”>klein</font> und gelb </p>
</body>

Und so die dazugehörige CSS-Datei

body{
text-align:center;
color:#F7FE2E;
}

#blau{
color:#0000FF;
}

#klein{
font-size:0.5em;
}

Die einzelnen Elemente auf der HTML-Seite werden nun in der externen CSS-Datei definiert und mit den jeweiligen Style-Informationen versehen. Alle Elemente im Body werden zentriert und mit der Farbe gelb versehen. Die zusätzlich definierten Elemente “blau” und “klein” erhalten eine extra Formatierung und werden jeweils blau, bzw. klein dargestellt, so, wie es in der CSS-Datei definiert wurde. Auf dieser Website gibt es ausführliche Informationen und ein ausführliches Tutorial mit vielen Beispielen zum Thema Was ist CSS?

Falls du überhaupt keine Lust hast dich mit CSS zu beschäftigen, kannst du mit unserem Website-Builder, den es kostenlos zu unserem Hosting dazugibt, eine Website ganz einfach erstellen.

Dein Jan

Website-Begriffe für Anfänger – Was ist HTML?

Wer sich eine eigene Website erstellen möchte wird häufig mit Fachbegriffen und Abkürzungen konfrontiert. Im Bereich der Website-Erstellung taucht oft der Begriff HTML auf. Doch was ist HTML eigentlich und was hat das mit einer Website zu tun?

HTML bedeutet HyperText Markup Language und ist eine Auszeichnungssprache für Websites. Das Grundgerüst einer Website wird mit HTML beschrieben und dann von einem Webbrowser wie Firefox interpretiert und angezeigt.

Programmiercode Screenshot

Das HTML-Dokument

Ein HTML-Dokument kann in jedem beliebigen Text-Editor geschrieben werden. Eine einfache Website kann also, wenn man möchte, ausschließlich mit dem Windows Notepad erstellt werden. Man benötigt für eine einfache Website keine teuere Software. Das HTML-Dokument enthält den Text der auf der Website angezeigt werden soll und so genannte Tags, also Auszeichnungs-Elemente mit denen das Dokument definiert und strukturiert wird.

Das Grundgerüst einer HTML-Seite sieht vereinfacht folgendermassen aus:

<HTML>

<HEAD>

<TITLE>HTML</TITLE>

</HEAD>

<BODY>

Was ist HTML ?

</BODY>

</HTML>

Im Kopfbereich (Head) werden Elemente wie der Titel der Seite, oder die Beschreibung festgelegt. Im Körper (Body) sind dann die Inhalte die auf der Website angezeigt werden zu finden. Wird der oben gezeigte Text beispielsweise mit dem Namen index.html abgespeichert und mit einem Webbrowser geöffnet, so wird bereits eine erste Website mit dem Inhalt “Was ist HTML ?” angezeigt.

HTML-Tags

Um den Text zu gestalten und auszuzeichnen gibt es viele verschiedene HTML-Tags, wie z.B. </br> (Zeilenumbruch), <p></p> bewirkt einen neuen Abschnitt und <IMG SRC=”bild1.gif”> lässt ein Bild einfügen. Grundsätzliche Formatierungen des Textes und der Struktur des Dokumentes werden allerdings mit der Stilsprache CSS
(Cascading Style Sheets) vorgenommen. Möchte man beispielsweise die Farben einer Überschrift ändern oder ein Wort Fett schreiben, so wird CSS verwendet. CSS Elemente lassen sich in einer ausgelagerten Datei speichern. So ist das eigentliche Website-Dokument von den Gestaltungs-Informationen getrennt.

Was kann HTML?

HTML ist leicht zu erlernen und bereits nach kurzer Einarbeitungszeit lassen sich erste Ergebnisse erzielen. Ausführliche Informationen gibt es auf der Website selfhtml. Mit der neuen Auszeichnungssprache HTML 5 sollen viele neue Möglichkeiten erschaffen werden. Diese gehen von Web-Applikationen über 3D-Inhalte bis hin zu verschiedenen interaktiven Elementen. Bisher lassen sich solche Inhalte nur über Erweiterungen wie Adobe Flash umsetzen. HTML 5 soll dies alles in die Auszeichnungssprache der Websites integrieren. HTML 5 befindet sich zwar noch in der Entwicklungsphase, man kann aber beispielsweise schon tolle Websites wie diese hier sehen.

Keine Lust auf HTML?

Wenn du aber überhaupt keine Lust hast dich mit HTML zu beschäftigen, sieh dir mal unseren Website-Builder Stilvolle Webseiten an. Mit ihm kannst du ganz einfach ohne Programmier-Kenntnisse deine eigene Website erstellen.

Dein Jan

Bilder für deine Website – Größe ändern

Wenn du eine Website oder einen Blog betreibst, solltest du Bilder verwenden um deine Inhalte zu unterstreichen und diese interessant zu machen. Eine Website lebt von Bildern und auch Google gefällt es wenn du ein paar Bilder auf deiner Website hast.

Oft verlängern aber Bilder die Ladezeit einer Website, was sich negativ auf die gesamte Website auswirkt. Deine Besucher verlieren schnell die Lust, möchten nicht länger warten und verlassen die Website daraufhin gleich wieder.

Meist ist dies der Fall, wenn unkomprimierte Originalbilder verwendet werden. Dies ist aber oft gar nicht nötig, weil meist eine viel kleinere Version der Bilder auf der Website angezeigt wird, als das Originalbild.

Oft benötigen Bilder auf einer Website eine viel geringere Auflösung und Qualiät als das Originalbild. Hier erfährst du die optimale Bildgrösse für deine Website. Die Änderung der Grösse lässt sich sehr einfach umsetzen. So können Bilder von ursprünglich 2 MB auf ca. 200 KB komprimiert werden. Das kann mit unterschiedlichen Methoden ganz einfach umgesetzt werden. Ich stelle dir Heute eine Möglichkeit für Windows und eine Alternative für den Mac vor.

Bilder komprimieren in Windows

Screenshot Image Resizer

Image Resizer ist ein Freeware Programm welches sich auf das Wesentliche Beschränkt. Du kannst hier direkt mit der rechten Maustaste über das Kontextmenü die Bildgrösse ändern. Wenn du mehrere Bilder markierst kannst du dies auch gleichzeitig für mehrere Bilder tun. Du musst also nicht extra ein Programm dafür starten sondern kannst das bequem aus dem Windows-Explorer tun.

Bilder komprimieren auf dem Mac

imageoptim screenshot

Auch für deinen Mac gibt es natürlich eine Möglichkeit die Bildgröße deiner Website-Bilder zu ändern. Meine Lieblings-Software ist ImageOptim. Unterstützte Dateiformate sind PNG, JPEG und GIF. Die Software is Open Source und somit kostenlos zu verwenden.

Bei unserem Website-Editor Stilvolle Webseiten ist bereits eine Bildergallerie mit optimierten Bildern inbegriffen. Du bekommst kostenlosen Zugriff auf Stilvolle Webseiten wenn du bei uns ein Hosting-Paket kaufst. So kannst du deine Website schnell und einfach umsetzen und diese gleich mit relevanten und qualitativ hochwertigen Bildern aufpeppen.

Dein Jan

Mobile Websites bekommen ein neues Ranking

Immer mehr Leute benutzen ihr mobiles Endgerät um im Internet zu surfen. Die mobile Suche über Smartphones und Tablets steigt immer weiter an und wird die stationäre Suche schon bald übertreffen. Darauf hat Google schon reagiert, mit Änderungen beim Ranking. Ausserdem gibt Google Tipps, wie man seine Website verbessern und auf die Änderungen reagieren kann.

mobi Domain

In diesem Blog-Artikel gibt Google Informationen zum neuen Ranking und Hinweise wie man eine bessere Platzierung für mobile Seiten erreichen kann. Besonders wird hier die Weiterleitung auf die mobile Version der Website erwähnt. Wenn der Nutzer den Inhalt einer Unterseite bei Google angezeigt bekommt, sollte er auch immer auf die mobile Version der Seite weitergeleitet werden und nicht auf die Startseite der Website. Ist noch keine mobile Version vorhanden, ist es alle Male besser auf die normale Version der Unterseite weiterzuleiten, als auf die Startseite, damit der Benutzer die richtigen Informationen angezeigt bekommt.

Was ist eigentlich mit der Domain-Endung .mobi passiert?

Im Jahr 2006 wurde die Top Level Domain .mobi ins Leben gerufen. Sie wurde zu dem Zweck eingeführt, für mobile Endgeräte eine Website zur Verfügung zu stellen, die jeweils eine optimale Darstellung für das jeweilige Gerät hatte. die .mobi Domains werden von Afilias verwaltet und insgesamt wurden mehr als 1 Mio. .mobi Domains registriert. Ausserdem werden optimierte mobile Websites und Services von dem Unternehmen angeboten, die auf die Namen “Device Atlas” und “goMobi” hören.

Google legt allerdings keinen Wert auf die Domain-Endung .mobi, da diese von Google nicht als passend und konsistent angesehen wird. Eine Seite www.meinwebsite.mobi/seite1 wird von Google nicht gleichwertig angesehen, wie die eigentliche Seite www.meineseite.ch/seite1. Dennoch kann man aber einiges dafür tun, um seine Seite für die mobile Nutzung zu optimieren und eine mobile Website zu gestalten. Hier erfährst du mehr über die Optimierung für die Mobile Nutzung.

 

Dein Jan

Zweite Münchner Domain Konferenz von ICANN

Vom 27. bis 29. Oktober 2013 findet in München die internationale Domain Konferenz newdomains 2013 statt. Ab Herbst diesen Jahres werden hunderte neue Domain-Endungen eingeführt. Beispielsweise gibt es dann die Domain-Endungen .berlin, .web oder .shop. Dies stellt insbesondere Markeninhaber und Unternehmen vor neue Herausforderungen.

Domains müssen registriert werden, um anderen zuvorzukommen. Man muss sich evtl. mehrere neue Domain-Endungen sichern lassen.

Auf der Konferenz soll über die Auswirkungen der neuen Domain-Endungen diskutiert werden und Lösungen und Wege gefunden werden Probleme zu vermeiden.

Im Jahr 2011 wurde die erste Konferenz zum Thema Domain-Endungen durchgeführt. Besonders Markeninhaber, Unternehmen und Rechtsanwälte haben hier einen grossen Informationsbedarf und sollten die Möglichkeit haben zu diskutieren und sich zu informieren. Mehr als 300 Teilnehmer sowie der ICANN Aufsichtsratvorsitzende Dr. Steve Crocker erschienen vor zwei Jahren zu der Veranstaltung. Dieses Jahr, so Markus Eggensperger, Gründer der united-domains AG, konnte unter Anderem der ICANN Chef Fadi Chehadé für eine Präsentation gewonnen werden.

In der diesjährigen internationalen Tagung werden Anwälte, Entscheider von Unternehmen und Marketing-Manager insbesondere über die neuen Top-Level-Domains informiert. Für die Teilnehmer gibt es unter Anderem Infos über SEO und Strategien um seine Marke zu schützen. Ausserdem geht es um mögliche neue Geschäftsbereiche für Domain-Registrierer sowie gTLD-Bewerber.

Auf http://www.newdomains.org gibt es weitere Informationen zur Konferenz.

Die gesamte Pressemitteilung gibt es hier zu sehen.

Quelle

Meistbesuchte Webseiten in der Schweiz

Die Website Alexa misst regelmässig den Traffic von Websites. Daraus lassen sich interessante Statistiken herleiten. Beispielsweise lassen sich die meistbesuchten Websites nach Kategorien oder Ländern ordnen. Durch die Daten von Alexa kann man auch die meistbesuchten Webseiten in der Schweiz bestimmen.

Frau mit Weltkugel in der Hand

Hier bekommt ihr eine Übersicht über die zehn Top-Websites in der Schweiz.
Diese Liste wurde aus einer Kombination der durchschnittlichen täglichen Besuchszahl und den durchschnittlichen Seitenaufrufen pro Website erstellt.

Platz 10: Bluewin

Bluewin ist der größte Schweizer Internet-Service-Provider und hat ein eigenes Portal aufgebaut, mit Nachrichten, Videos und weiteren nützlichen Informationen.

Platz 9: adserverplus

Adserverplus ist ein Werbenetzwerk, welches auf Platz 159 im weltweiten Alexa Ranking steht.

Platz 8: Ricardo.ch

Ricardo.ch ist das erfolgreichste Schweizer Online-Aktionshaus. Hier kann man nahezu alles verkaufen.

Platz 7: Wikipedia

Die kostenlose Online-Enzyklopädie ist auch im weltweiten Ranking auf Platz 7 zu finden. Wikipedia hat eine besonders lange Nutzungsdauer pro Besucher. Die durschnittliche Zeit die ein Nutzer pro Tag auf Wikipedia verbringt beträgt 5 Minuten.

Platz 6: Windows Live

Windows Live ist ein beliebtes Portal zum Einstieg ins Internet. Hier rufen Nutzer ihre E-Mails ab und lesen Informationen wie Nachrichten oder Sport-News.

Platz 5: Amazon

Amazon.com rangiert auf Platz 5 der meistbesuchten Webseiten in der Schweiz. Das Internet-Versandhaus besitzt ein riesiges Sortiment und bietet in den USA sogar schon einen Lebensmittel-Lieferservice an.

Platz 4: Google.com

Die internationale Version der Suchmaschine Google kommt in der Schweiz auf den vierten Platz der meistbesuchten Websites.

Platz 3: YouTube

Das Video-Portal YouTube befindet sich in der Schweiz und auch weltweit auf dem dritten Rank der meistbesuchten Websites.

Platz 2: Facebook

Facebook ist das grösste Soziale Netzwerk der Welt und hat mittlerweile über 1 Mrd. aktive Mitglieder, Tendenz steigend. Welche Website kann das noch toppen?

Platz 1: Google Schweiz

Die Schweizer Version von Google durchsucht das deutschsprachige und Schweizer Internet nach Websites. In der Schweiz hat Google als Suchmaschine einen Marktanteil von über 90 %.

Interessant sind auch andere Websites in den Top-25. Hier befinden sich beispielsweise drei Websites mit pornografischen Inhalten. Wer hätte das gedacht…

Dein Jan

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Dein Jan

Die Domain – Dein Markenzeichen – Gastartikel von Feraz Zeid

Feraz Zeid hat uns heute netterweise einen interessanten Gastartikel über Domains zur Verfügung gestellt. Viel Spaß beim Lesen.

Die perfekte Webseite ist das Zusammenspiel aus vielen verschiedenen Elementen. Dazu gehören nicht nur verlässliches Webhosting und aussagekräftige Artikel, sondern auch Faktoren wie der Domainname.

Der Domainname deines zukünftigen Webauftritts ist deine Marke; es ist der unsichtbare Behälter aller deiner Bemühungen und der Zeit, die in ein Onlineprojekt gesteckt werden. Es ist deswegen wichtig hier gleich zu Beginn mehr richtig als falsch zu machen.

Der übliche Weg an einen Domainnamen zu kommen ist eigentlich allgemein bekannt. Man registriert sich diesen entweder beim Bestellen des Webhostings oder bei einem Registrar wie z.B Switch und kann dann die Domain mit Hilfe eines Nameserver Eintrags auf den Webhost richten, unabhängig davon, wo sich dieser befindet.

Was ist aber, wenn alle Varianten, die man sich mühsam ausgedacht hatte, bereits vergeben sind? (siehe nic.ch) Für die meisten generischen Ausdrücke ist dies heute bereits der Fall. Nun, dann muss man kreativ werden.

Gebrauchte Domains?

Tatsächlich wissen die Wenigsten, dass es einen sekundären Markt für Domainnamen gibt, also „Occasion Domains”. Das heisst man kann bereits registrierte “Names” dem aktuellen Besitzer abkaufen oder auf speziell dafür eingerichteten Plattformen ersteigern.

Die vielleicht bekannteste Plattform für deutschsprachige Domains ist Sedo.de. Hier listen eigentlich alle “Domainer”, die es in diesem Geschäft ernst meinen, Ihre Domains zum Verkauf. Der Kontakt kann sehr einfach aufgenommen werden und man kann auch direkt ein Gebot abgeben. Sollte man sich einigen können, hilft der Kundendienst von Sedo bei der Transaktion, sodass das Geschäft risikolos abgewickelt werden kann.

Aber Achtung. Man muss sich darauf gefasst machen, dass man auf dem sekundären Markt, Domains nicht für CHF 20 bekommt. Hier herrschen andere Gesetzte. Für sehr gute Domains aus generischen Begriffen kann man schnell von ein paar hundert bis zu ein paar Tausend ausgeben. In den USA werden Domains auch oft für sechs- oder siebenstellige Beträge verkauft.

Für viele Projekte ist ein guter Domainname der Schlüssel zum Erfolg und manchmal lohnt es sich, hier nicht geizig zu sein.

Auslaufende Domains

Es gibt aber auch Plattformen wie Catch.info oder Realtime.at, wo man .ch Domains ersteigern kann, die kurz davor sind, auszulaufen oder einfacher gesagt, die vom aktuellen Besitzer nicht mehr für das nächste Jahr bezahlt werden und somit wieder auf den Markt kommen.

Einige dieser Domainnamen sind schon gut gealtert und bringen bereits Links mit sich, was einem beim Start einen kleinen Bonus bei Suchmaschinen verschafften kann, weil die Domains bereits etwas Autorität mitbringen. Man sollte sich hier aber auch in Acht nehmen, keine „verseuchten“ Domains zu kaufen, die von Spammern zu dubiosen Zwecken missbraucht wurden. Hierzu sollte man sich die existierenden Links etwas genauer unter die Lupe nehmen, sowie auch die Vorgeschichte der Domains (siehe http://archive.org).

Gibt es gute und schlechte Domains?

Ich habe jetzt bereits von guten und schlechten Domains gesprochen. Aber was heisst das genau? Das ist eine Frage, die man nicht ganz einfach beantworten kann, aber ich werde es dennoch versuchen.

Man unterscheidet generell zwischen zwei Arten von Domains. Generische Domains und Markendomains.

Eine generische Domain wäre zum Beispiel eine zwei-Wort-Kombination, die oft gesucht wird (siehe Google Keyword Research Tool). Es handelt sich hier oft um echte Worte aus dem normalen Sprachgebrauch oder aus Worten und geografischen Angaben. Solche Domains sind meistens darauf ausgerichtet, besser bei Suchmaschinenresultaten abzuschneiden, da diese tatsächliche Suchbegriffe abbilden. Der Nachteil ist, dass solche Domains zu oft von Vermarktern missbraucht werden und somit einen „Spambeigeschmack“ mitsichbringen. Auf solchen Domains lässt sich eine Marke nur in Ausnahmefällen aufbauen. Ein Beispiel wäre: Tennisschuhe-kaufen.ch. Seit Kurzem wird auch gemunkelt, dass der Bonus von Suchmaschinen gar nicht mehr so gross ist und mit den aktuellen Google Regeln ist noch schwieriger geworden, solche Domains korrekt für SEO zu optimieren.

Es gibt aber auch Markendomains, die oft aus einem witzigen oder coolen Begriff bestehen und nicht unbedingt aus dem normalen Sprachgebrauch stammen. Diese lassen sich leicht merken, aber man muss sich um einiges mehr Mühe geben, was das Marketing angeht, da sich nicht jeder etwas unter einem “coolen” Begriff vorstellen kann. Ein Beispiel wäre: http://www.coolstar.ch

Weiterhin gilt das Folgende:

  • Keine Bindestriche im Domainnamen ist besser

  • Maximal 2 Worte im Domainnamen

  • Der Domainname sollte etwas über das Thema der Webseite aussagen, auch bei Markenbegriffen

  • Domainalter sollte idealerweise bereits vorhanden sein

  • Die Domain sollte nicht zu viele schlechte Links von Spamwebseiten haben, falls es eine gebrauchte Domain ist und man sollte darauf achten welchen Anchor Text die existierenden Domains mitbringen. Falls übertrieben mit irrelevanten Textstücken verlinkt wurde, wird es gefährlich (siehe letzte Google Algorythmus Updates).

Hat man sich für einen Domainnamen entschieden, sollte man sich speziell bei Markendomains auch umschauen, ob entsprechende Twitter, Facebook, Pinterest Benutzernamen noch zu haben sind, um auch auf Sozialen Netzwerken unter dem gleichen Namen gefunden werden zu können. Will man in so eine Marke viel Zeit reinstecken möchte man natürlich nicht, dass irgendjemand anders mit einer Facebook Fanpage oder einem Twitterprofil auf Augenhöhe für die eigene Marke in den Suchresultaten bei Google erscheint.

Welche Rolle spielen Domainendungen oder sogenannte Extenstions?

Hier sollte man sich überlegen, ob man international aktiv sein möchte oder national. Schweizer Projekte sollten natürlich idealerweise eine .ch Extension besitzen. Möchte man aber irgendwann auch international tätig werden, sollte man sich auch eine .com oder eine .de Version registrieren, je nachdem. Idealerweise sollte man sich aber alle noch freien Endungen buchen, um Andere aus dem eigenen Umfeld zu halten. Ich habe bei einem Projekt irgendwann einmal eine .li Domain auslaufen lassen und muss mir heute mit einem Onlineshop den Platz in den Top 10 teilen. Dazu sind dann schnell noch ein Twitter Account und ein Instagram Account dazugekommen, sodass es schnell unangenehm wird und man Wettbewerber hat, die man einfach hätte ausschliessen können. Alle anderen Extensions kontrolliere aber ich, sodass ich heute froh bin die extra CHF 100 ausgegeben zu haben, weil ich weiss, dass ich relativ schnell die Kontrolle über meinen Markenbegriff erlangen kann.

Ausserdem muss man wissen, dass man generische Extension wie z.B .com, .net, info, .me etc über die Google Webmaster Tools Konsole auf ein spezifisches Land ausrichten kann und somit einer lokalen Endung wie .ch problemlos Konkurrenz machen kann.

Die Informationen in diesem Artikel, haben einige wichtige Punkte erwähnt, aber das Thema noch nicht voll abgearbeitet. Ich erhoffe mir, dass ich hier aber ein paar Denkanstösse geben konnte, die dem Einen oder Anderen, weiterhelfen werden, beim eigenen Webaufritt in Sachen Domains mehr richtig als falsch zu machen. Viel Erfolg.

Weitere Infos findet Ihr auch auf meinen Webseiten http://www.webhosts.ch und http://www.internetiker.com

Feraz Zeid

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Viel Erfolg mit deiner Website

Dein Jan