Webhosting Lexikon – Teil 2: Buchstaben F-J

Wer eine eigene Website erstellen möchte, hat oft mit komplizierten Fachbegriffen zu kämpfen. Ich möchte dir einige dieser Begriffe leicht verständlich erklären, damit du ganz einfach mit der Website-Erstellung loslegen kannst. Im ersten Teil des Webhosting-Lexikons habe ich dir bereits die wichtigsten Webhosting-Fachbegriffe mit den Buchstaben A-E vorgestellt.

Heute machen wir weiter mit den Buchstaben F-J

F wie FTP

Webhosting Lexikon - Begriff FTP

FTP ist die Abkürzung für File Transfer Protocol. Beim Webhosting benötigst du dieses um deine Dateien auf den Server hochzuladen und diese ins Internet zu stellen. Hierzu benötigst du entweder ein FTP-Programm wie zum Beispiel das kostenlose “Filezilla”, oder kannst dies auch direkt in unserer Website-Verwaltungssoftware cPanel erledigen. In diesem Artikel bekommst du weitere Informationen zur Frage “Was ist FTP?”.

G wie Gästebuch

Ein Gästebuch bietet dir die Möglichkeit auf deiner Website öffentlich kontaktiert zu werden. Besucher deiner Website haben so die Möglichkeit dir Lob, Kritik, oder einfach nur Grüsse ein deinem Gästebuch zu hinterlassen. Bei deinem NEUBOX Hosting-Paket kannst du dir ganz einfach ein Gästebuch in unserem Sitebuilder Stilvolle Webseiten anlegen. Es ist auch möglich mit wenigen Klicks eine Gästebuch Software über unser cPanel Applikationscenter zu installieren.

H wie .htaccess

Webhosting Lexikon - Begriff htaccess

Die .htaccess Datei spielt eine sehr wichtige Rolle beim Webhosting. Du kannst mit ihr den Server und deine Webseiten individuell konfigurieren. Mit der .htaccess Datei kannst du beispielsweise ganze Ordner oder deine gesamte Domain mit einem Passwort versehen um sie vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Du kannst Weiterleitungen, oder individuelle Fehlerseiten erstellen, falls mal eine Seite nicht aufgefunden werden kann. Der NEUBOX Kundensupport hilft dir bei Fragen zur .htaccess Datei gerne weiter.

I wie IP

Die Abkürzung IP steht für den Begriff Internetprotokoll und bezeichnet die Adresse eines Gerätes im Netzwerk. Ein Computer kann durch seine IP-Adresse eindeutig identifiziert werden. Am häufigsten kommen nach wie vor die IPv4-Adressen vor, die aus 32 Bits bestehen und mit 4 Punkten unterteilt werden. Eine IPv4-Adresse kann z.B. folgendermassen aussehen: 127.0.0.1 Da in absehbarer Zukunft die IPv4 Adressen nicht mehr ausreichen, wurde der Standard IPv6 eingeführt, der weitaus mehr Möglichkeiten bietet. Auch eine Website hat eine IP-Adresse, welche durch das DNS (Domain Name System) übersetzt wird und dadurch für Besucher leichter merkbar wird.

J wie JavaScript

Javascript ist eine Skriptsprache mit der verschiedene Funktionen auf einer Website ausgeführt werden können. Mit Javascript werden z.B. Kontaktformulare realisiert oder interaktive Navigationen (wie z.B. Rollover-Effekte) auf einer Website erstellt. JavaScript wird aber leider auch für nervige Pop-Up-Fenster oder für andere Werbemethoden verwendet und wird daher von vielen Internetnutzern deaktiviert. Eine Website sollte deshalb so umgesetzt werden, dass sie weitesgehend ohne JavaScript funktioniert.

Das waren die Buchstaben F-J in unserem Webhosting Lexikon. Im nächsten Teil dieser Serie gibt es dann Webhosting Begriffe mit den Buchstaben K-O.

Dein Jan

Webhosting Lexikon – Teil 1: Buchstaben A-E

Webhosting einfach erklärt - Was ist Webhosting

Webhosting kann ein kompliziertes Thema sein. Es gibt sehr viele verschiedene Fachbegriffe, die nicht immer auf Anhieb verständlich sind, aber wichtig sind, um die Grundlagen zu verstehen. Wir haben dir darum ein Webhosting-Lexikon erstellt, welches die wichtigsten Begriffe einfach erklärt.

Heute beginnen wir mit den Buchstaben A-E.

A wie Authentifizierung

Wenn du dein Domain von deinem bisherigen Provider zu NEUBOX transferieren möchtest, benötigst du den sogenannten Authcode von deinem bisherigen Provider. Mit dem 6-stelligen Code wird dann die Authentifizierung vorgenommen. Hast du dir den Code beschafft, so kannst du mit dem Domain-Transfer fortfahren.

B wie Backup

Webhosting Lexikon - Backup erklärt

Backups sind Kopien deiner Daten. Beim Webhosting ist es wichtig, dass regelmässig Sicherungskopien deiner Daten angefertigt werden, um deren Sicherheit zu gewährleisten. NEUBOX erledigt dies alle drei Tage automatisch für dich. Mit dem Push it! Paket hast du sogar die Möglichkeit “Self Managed Backups” zu erstellen. Du kannst so die von NEUBOX erstellten Backups selber administrieren und verwalten.

C wie CMS

CMS ist die Abkürzung für Content-Management-System. Mit einem CMS können auch unerfahrene Benutzer eine Website einfach verwalten und neue Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos einpflegen. Es gibt zahlreiche kostenlose Varianten wie Typo3, WordPress oder Joomla. Hier erfährst du mehr über kostenlose CMS. NEUBOX bietet dir eine Mischung aus CMS und Website-Builder. Mit Stilvolle Webseiten kannst du eine Website erstellen und deren Inhalte verwalten.

D wie Domain

Die Domain ist deine Adresse im Internet. Sie wird durch das DNS (Domain Name System) verwaltet. Dadurch muss du dir keine IP-Adressen mit vielen Zahlen merken, sondern zum Beispiel nur die Adresse www.neubox.ch. Eine Domain besteht aus mehreren Einzelteilen, welche wir dir auf dieser Seite genauer erklären:

 

E wie E-Mail Marketing

Kostenloses E-Mail Marketing mit NEUBOXBesitzt du eine eigene Website und möchtest deine Besucher regelmässig über Neuigkeiten informieren, oder neue Produkte anpreisen, so kannst du einen Newsletter verschicken. E-Mail Marketing Tools helfen dir beim Sammeln und Verwalten der Adressen, beim Erstellen des Newsletters, beim Versand und bei der anschliessenden Analyse. Bei den NEUBOX Hosting-Paketen ist das E-Mail Marketing schon kostenlos mit dabei.

Beim nächsten Mal gibt es dann die Buchstaben F-J in unserem Webhosting-Lexikon.

Dein Jan

Infografik – Wie wähle ich den besten Webhoster

Wenn du eine Website erstellen möchtest, benötigst du einen Webhoster, oder Hosting Provider. Du kommst zwangsläufig mit den Begriffen Webhosting, Server oder Domain in Berührung.

Aber was ist Webhosting eigentlich genau?

Beim Webhosting werden Server an Personen vermietet, die eine Website ins Internet stellen möchten. Websites werden beim Webhoster auf Servern bereitgestellt. Auf dem Web-Browser am eigenen Computer werden diese Websites dann dargestellt.

Die Wahl des richtigen Webhosters

Hosting Provider bieten unterschiedliche Arten von Webhosting an.

Dedicated Hosting

Beim Dedicated Hosting bietet dir der Webhoster einen eigenen Server. Du musst den Server also nicht mit anderen Usern teilen. Besonders für Websites mit hohem Traffic-Aufkommen eignet sich dies Form des Webhostings. Auch eine hohe Geschwindigkeit und Sicherheit sind wichtige Vorteile. Hosting Provider verlangen für diese Form des Webhosting allerdings höhere Preise.

Shared Hosting

Bei dieser Variante des Hostings werden vom Webhoster die Resourcen des Servers für mehrere Nutzer bereitgestellt. Diese Art ist einfach zu benutzen und die Hosting Provider verlangen hierfür niedrigere Gebühren. Falls aber eine Website ein hohes Traffic-Aufkommen hat, kann dies auch die anderen auf dem Server bereitgestellten Seiten beeinflussen.

Virtual Private Servers (VPS-Hosting)

Wie beim Shared Hosting wird vom Hosting Provider ein Server für mehrere Benutzer bereitgestellt. Dieser wird aber in mehrere virtuelle private Server unterteilt. Eine Seite auf dem selben Server kann aber ebenfalls eine andere verlangsamen.

Cloud Hosting

Hier werden vom Webhoster die Daten nicht wie beim VPS-Hosting auf einem einzigen physischen Server, sondern in einer Art Datenwolke auf mehreren Servern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten sicherer sind. Ausserdem ist Cloud Hosting sehr viel flexibler, als traditionelles Webhosting und lässt sich beliebig erweitern. Mittlerweile bieten viele Hosting Provider diese Art des Hostings an.

Wie wähle ich den richtigen Webhoster?

Du solltest bei der Webhoster Wahl die Anbieter genau vergleichen. Es spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Hier erfährst du auf was du bei der Auswahl achten solltest.

Kundensupport

Dein Hosting Provider sollte kostenlosen Kundensupport per Telefon, E-Mail oder Live-Chat anbieten, so, dass dir bei Fragen immer direkt geholfen wird.

Backups

Der Hosting Provider sollte regelmäßige Backups durchführen, um deine Daten zu sichern. So bist du auf der sicheren Seite und brauchst keine Angst zu haben, deine Informationen zu verlieren.

Extras

Es ist von Vorteil wenn dein Webhoster Zusätze wie ein CMS, einen Sitebuilder oder Tools zum E-Mail Marketing anbietet.

Nutzungsbedingungen

Vor der Bestellung deines Hosting-Pakets solltest du dir die Nutzungsbedingungen genau durchlesen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Preis

Auch eine günstige und durchsichtige Preisstruktur ist ausschlaggebend bei der Webhoster Auswahl. NEUBOX bietet dir einen Short Term Hosting-Service, den du sogar monatlich kündigen kannst.

Verfügbarkeit

Dein Hosting Provider sollte eine Uptime von mehr als 99% haben, damit es zu keinen großen Ausfällen deiner Website kommt.

Control Panel

Ein einfach zu bedienendes Nutzerkontrollzentrum ist ein ein Muss um deine Website einfach zu verwalten. Ein gutes Beispiel hierfür ist das cPanel, welches viele Hosting Provider anbieten.

Server Standort

Der Server deines Webhosters sollte im gleichen Land stehen aus dem die meisten deiner Besucher kommen. Dies gibt dir zum einen Vorteile für die Suchmaschinenoptimierung deiner Website und wirkt sich zudem positiv auf die Ladegeschwindigkeit deiner Website aus.

Damit du diese Informationen immer griffbereit hast haben wir dir eine Infografik mit den wichtigsten Informationen über Webhosting und zur Hosting Provider Suche erstellt. Hier kannst du dir die Infografik herunterladen.

Infografik zum Thema Webhosting und Hosting Provider

Infografik zum Thema Webhosting und Hosting Provider

Solltest du noch weitere Fragen zur Webhoster Wahl haben, stehen wir dir von NEUBOX mit unserer Produktberatung gerne zur Verfügung. Du kannst dir auch direkt unsere Hosting Pakete ansehen und diese miteinander vergleichen.

Viele Grüsse aus dem Office

Dein Jan

 

 

Online Shop Software kostenlos

Möchtest du die Produkte deines Unternehmens auch im Internet anbieten und verkaufen, dann benötigst du eine Online Shop Software. Mittlerweile ist es sehr einfach sich einen Online Shop kostenlos zu erstellen und einzurichten. Alles was du dafür benötigst, ist ein Hosting-Paket, auf dem du dann die Online Shop Software installieren kannst. In diesem Artikel stelle ich dir dazu die besten Lösungen vor, damit du dir deinen Online Shop kostenlos erstellen kannst.

 

Magento

Online Shop Software von Magento

Die Magento Online Shop Software ist wohl derzeit die am schnellsten wachsende Online Shop Lösung und wird sehr schnell weiterentwickelt. Die Software bietet eine sehr grosse Anzahl an Features wie z.B.

  • Integration von Google Analytics
  • Sehr umfangreiche Reports und Analysen
  • Vergleich und Bewertung von Produkten
  • Viele Zahlungsschnittstellen uvm.

Wer mit der Magento Online Shop Software arbeitet sollte grundlegende PHP-Kenntnisse mitbringen und der Server auf dem das System gehostet wird sollte gut ausgestattet sein. Magento eignet sich eher für grosse Online Shops. Wer erstmal einen kleinen Online Shop kostenlos erstellen möchte, für den eignen sich wohl zunächst andere, kleinere, weniger umfangreiche Shop Systeme, einen Blick ist Magento aber auf alle Fälle wert. Für alle NEUBOX Kunden mit einem Hosting Paket lässt sich Magento auch direkt aus dem cPanel, der Website Verwaltungs Software von NEUBOX installieren, um das System mal auszuprobieren. Hier bekommst du einen Überblick über das NEUBOX App Center.

Virtuemart

Online Shop Software von Virtuemart

Virtuemart ist eine Open Source Online Shop Software die mehr als 500 Features bietet. Virtuemart kann nahtlos in das CMS Joomla integriert werden. Zu den Features gehören unter anderem:

  • Unbegrenzte Anzahl von Artikeln
  • SEO Meta Tag Optimierung
  • Viele Plugins für unterschiedliche Zahlungssysteme
  • Coupon Verwaltung

Leider kann Virtuemart nur in Verbindung mit Joomla benutzt werden, wer aber schon auf das kostenlose CMS setzt, der ist mit dieser Online Shop Software bestens aufgehoben. Es sind zahlreiche Templates verfügbar mit denen sich das Aussehen von Virtuemart anpassen lässt. Eine Demo der Online Shop Software lässt sich hier ansehen.

WP e-Commerce

Online Shop Software von WP e-Commerce

WP e-Commerce. Wenn du auf das CMS WordPress setzt, dann ist WP e-Commerce eine gute Option um einen Online Shop kostenlos zu erstellen. Die Online-Shop Software kann kostenlos heruntergeladen werden und als WordPress Plugin installiert werden. WordPress ist für alle Besitzer eines NEUBOX Hosting Pakets ebenfalls einfach im cPanel installierbar. WP e-Commerce wurde bereits über 2 Mio. Mal heruntergeladen und bietet auch eine Menge Features. Neben der nahtlosen Integration in WordPress kann man mit der Online Shop Software

  • Paypal integrieren
  • suchmaschinenfreundliche URLs erstellen lassen
  • mehrere Währungen verwenden
  • eine Live-Produkt Suche aktivieren, uvm.

Auf der Plugin-Seite erhält WP e-Commerce allerdings gemischte Bewertungen der Community. Es werden durchschnittlich 2.8 von 5 Sternen vergeben. Bemängelt wird oft der Basis-Code des Plugins und der Support, ich habe das Plugin selber noch nicht ausprobiert, deshalb empfehle ich es jedem WordPress Nutzer der einen Online Shop kostenlos erstellen möchte, selber zu testen. Für WordPress gibt es noch zahlreiche weitere Online Shop Systeme, die sich in der WordPress Plugin-Suche finden lassen.

PrestaShop

Online Shop Software von Prestashop

PrestaShop ist eine Online Shop Software die mittlerweile fast 2,5 Mio. Downloads verzeichnen kann. PrestaShop bietet über 300 Funktionen wie beispielsweise

  • Produktexport zu eBay oder Amazon
  • Cross Selling
  • Ein Newsletter System
  • Umfangreiche Analysefunktion
  • Meldungen per SMS/Text-Messages
  • Integration von Download Produkten wie eBooks

und vieles mehr. Um einen Online Shop kostenlos zu erstellen und einzurichten eignet sich PrestaShop hervorragend. PrestaShop ist kostenlos verfügbar und bietet natürlich nicht alle Features die zum Beispiel eine grosse kostenpflichtige Online Shop Software bietet. Das System ist am besten für kleinere und mittlere Online Shops geeignet.

Online Shop Optimierung

Um Produkte mit deiner Online Shop Software zu verkaufen genügt es natürlich nicht nur, den Shop online zu stellen. Das Shop-System muss natürlich auch optimiert und vermarktet werden. Wichtig ist eine gute Suchmaschinen-Optimierung auf wichtige Schlüsselwörter, eine leichte Bedienbarkeit, evtl. eine gute Integration in die Website und eine Vermarktung durch einen regelmässigen Newsletter. Wer einen Online Shop kostenlos erstellt hat danach möglicherweise mehr Arbeit, als wenn er einen Online Shop professionell in Auftrag gibt. Hier findest du Möglichkeiten, wie du dennoch mehr Besucher durch Optimierung des Online Shop erhältst.

Online Shop Software bei NEUBOX

Wie oben bereits erwähnt lassen sich Shop Systeme direkt aus dem cPanel, das den Besitzern eines Hosting Paketes zur Verfügung steht, heraus installieren. Wer eine professionelle Lösung sucht, für den bietet NEUBOX ein Webhosting Paket für Unternehmen. Das Push it! Paket beinhaltet die Erstellung deiner Website mit dem Website Editor Stilvolle Websiten und bietet die Möglichkeit einen Online Shop kostenlos zu installieren. Für kurze Projekte eignet sich auch unser Short Term Hosting Service.

Falls noch Fragen zum Thema hast, oder unsicher bist, welche Online Shop Software du benutzen solltest, kannst du dich auch gerne an die NEUBOX Produktberatung wenden.

Unsere Top 5 der kostenlosen Content Management Systeme (CMS)

Was ist eigentlich ein Content Management System

Wenn du dich schon mal mit dem Erstellen einer eigenen Website beschäftigt hast, dann hast du bestimmt auch schon mal von dem Begriff Content Management System (CMS) gehört. Doch was ist das eigentlich genau und was kann man damit machen?

Ein CMS erleichtert dir die Arbeit bei der Erstellung und Verwaltung deiner Website. Es ist ein Programm, welches im Hintergrund deiner Website läuft. Mit einem CMS kannst du deine Inhalte verwalten, Texte erstellen und Medien, wie Bilder oder Videos ganz einfach einbinden. Und das beste: ein CMS zu bedienen benötigst du wenige bis gar keine Programmierkenntnisse. Das äussere Erscheinungsbild deiner Website wird bei einem CMS meist durch Vorlagen (sogenannte Templates oder Themes) definiert.

CMS Vorteile

  • Einfache und direkte Bearbeitung von Inhalten
  • Trennung von Design und Inhalt
  • Gleichzeitige Verwendung durch mehrere Anwender
  • Einfache Erweiterbarkeit Durch Plugins
  • Einheitliche Darstellung
  • Automatisierung verschiedener Funktionen

Ein CMS bietet natürlich nicht nur Vorteile, sondern hat auch Nachteile. Man sollte sich also gut überlegen, ob ein CMS für die eigene Website das Richtige ist.

CMS Nachteile

  • Meist höhere Anfangskosten beim Start einer Website
  • Gelegentlich Sicherheitslücken
  • Einschränkungen bei der Gestaltung der Website
  • Oft geringere Geschwindigkeit der Website

Auch wenn es ein paar Nachteile gibt, so ist für den unerfahrenen Anwender die Arbeit mit einem CMS wohl die bessere Wahl. Denn hier gibt es oft kostenlos verfügbare Vorlagen, die sich leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen lassen. Auch haben die meisten CMS eine sehr grosse Entwickler-Community und man findet oft sehr schnell Hilfe wenn es mal ein Anliegen gibt. Neben kommerziellen CMS gibt es eine sehr grosse Anzahl ein kostenlosen, Open Source Content Management Systemen.

Ich habe für dich meine TOP-5 der kostenlosen CMS zusammengestellt.

WordPress

Wordpress Screenshot
Vor einiger Zeit wurde noch diskutiert, ob WordPress wirklich als CMS angesehen werden soll, da es eigentlich ein System für Blogs ist. Mittlerweile gibt es aber viele normale Websites die auf WordPress als Grundlage laufen. WordPress kann durch zahlreiche Plugins erweitert werden und kann als Blog, Soziales Netzwerk, E-Commerce Seite, und und und benutzt werden. Ausserdem gibt es ein riesiges Angebot an kostenlosen und Premium-Vorlagen um das Aussehen der Website zu verändern. Das Dashboard von WordPress ist sehr benutzerfreundlich und leicht zu bedienen. Für einfache Websites kann WordPress schon zu mächtig sein, da es sehr viele Funktionen bietet.Von WordPress gibt es zwar keinen offiziellen Support, es existieren aber zahlreiche Foren in denen man Hilfe findet, falls doch mal etwas nicht so ganz funktioniert.


Joomla

Screenshot der Joomla Homepage

Joomla wird von vielen bekannten Unternehmen als CMS benutzt. Darunter Ikea, Pizza Hut oder GE. Joomla ist sehr flexibel und kann nahezu für alle Website-Typen benutzt werden. Das CMS hat eine sehr aktive Entwickler-Community und es gibt zahlreiche kostenlose Plugins. Es sind zwar auch eine Menge an Templates für Joomla verfügbar, aber diese kommen oft nicht an die Qualität von WordPress Templates heran. Auch Joomla kann für einfache Websites schon zu mächtig sein und kann einen neuen Nutzer leicht überfordern.

Drupal

Screenshot Drupal Homepage

Auch Drupal wird von einer Reihe von bekannten Unternehmen zur Administration ihrer Websites benutzt. Sony Music, AOL Corporate und MTV UK verwalten ihre Internetpräsenz mit dem kostenlosen CMS. Drupal besitzt, wie die anderen beiden bereits vorgestellten CMS eine aktive Community und wird ständig weiterentwickelt. Es gibt mehr als 6000 Add-ons (Module genannt), mit denen sich das CMS beliebig erweitern lässt. Das Erstellen von eigenen Themes für Drupal ist aber im Vergleich zu Joomla und WordPress nicht ganz so einfach.

Typo 3

Screenshot Typo 3 Website

Typo 3 ist ein weiteres exzellentes, kostenloses Open Source CMS. Typo 3 ist besonders bekannt für seine Stabilität und die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche. Auch die grosse Support-Gemeinschaft ist ein Plus für Typo 3. Für Typo 3 gibt es für die unterschiedlichsten Bedürfnisse eine sehr grosse Anzahl an Erweiterungen. Das CMS ist sehr umfangreich und daher auch nicht ganz so einfach in der Bedienung. Auch Redakteure, die sich nur um das Einpflegen von Inhalten kümmern, benötigen eine Einarbeitung oder evtl. eine vorherige Schulung.

Concrete 5

Screenshot Concrete 5 Website

Concrete 5 ist ein sehr mächtiges kostenloses CMS, kann aber auch als Framework benutzt werden, um web basierte Apps zu entwickeln. Besonders die Möglichkeit Inhalte sehr einfach zu bearbeiten ist ein Vorteil von Concrete 5. Unerfahrene Benutzer können wie in einem Textverarbeitungsprogramm ihre Texte anpassen und gestalten. Man kann mit Concrete 5 einfache HTML-Seiten sehr einfach in ein funktionsfähiges Template umwandeln. Es gibt zwar zahlreiche Plugins, viele davon sind allerdings kostenpflichtig. Die meisten guten Themes sind ebenfalls kostenpflichtig.

Welches CMS soll ich denn nun benutzen?

Dies ist nur eine kleine Auswahl an kostenlosen Content Management Systemen. Für welches du dich entscheidest, hängt letztendlich ganz von deinen Bedürfnissen hab.Du solltest dir also vorher überlegen, wie umfangreich deine Website sein sollte, ob du mit einfachen Funktionen auskommst, oder ob du ausgefallene Features benötigst. Falls du ein vorgefertigtes Design benutzen möchtest, sieh dich einmal um, welche Designs für dein CMS verfügbar sind.

Wenn du ein Hosting bei NEUBOX besitzt hast du die Möglichkeit über unseren Sitebuilder “Stilvolle Webseiten” deine Website zu erstellen und deine Inhalte zu verwalten. Wenn du eines der CMS aus unserer Top-5 Liste installieren möchtest, kannst du dies sogar direkt aus unserer Website Verwaltungssoftware cPanel heraus tun. WordPress, Drupal und Joomla lassen sich mit nur wenigen Klicks ganz einfach installieren.

Wenn du noch weitere Fragen hast, kannst du dich auch gerne an unsere Produktberatung wenden.

Und nun viel Spass beim Erstellen und Verwalten deiner Website!

Dein Jan

 

NEUBOX eMail Marketing – Das neue Tool für deine Newsletter-Kampagne

NEUBOX Hosting bietet dir jetzt ein komfortables Tool um deine Newsletter- oder eMail Marketing-Kampagnen zu verwalten: NEUBOX eMail Marketing. Sobald du ein Produkt von NEUBOX bestellst, hast du kostenlosen Zugriff darauf.

Wozu brauche ich eMail Marketing?

Newsletterkampagne

Wenn du eine Website hast auf der sich regelmässig neues tut und du deine Besucher darüber auf dem Laufenden halten möchtest, hast du die Möglichkeit eMail-Newsletter zu versenden. Du könntest natürlich die eMail-Adressen deiner Besucher einsammeln und dies manuell über dein eMail-Programm tun. Hast du aber viele Besucher wird diese Möglichkeit sehr schnell unübersichtlich. NEUBOX eMail Marketing nimmt dir diese Arbeit ab. Du kannst ein Formular auf deiner Website integrieren mit dem deine Besucher deinen Newsletter abonnieren können. So hast du die Möglichkeit an alle deine Abonnenten komfortabel regelmässig deine Newsletter zu verschicken.

Welche Features bietet NEUBOX eMail Marketing?

In deinem Konto kannst du bis zu 1.000 Kontakte verwalten, an die du im Monat bis zu 10.000 e-Mails schicken kannst. Deine Kontakte kannst du ganz einfach organisieren und verwalten. Lege neue Abonnentengruppen an und integriere ein Abonnierungsformular auf deiner Website. Du bekommst von uns kostenlose Templates zur Verfügung gestellt, die du für deine Newsletter-Kampagnen benutzen kannst. Mit unserem Vorlageneditor kannst du diese ganz einfach verwalten und bearbeiten. Du hast auch die Möglichkeit diese im HTML-Editor zu bearbeiten und zu gestalten.

Bevor du deine eMails abschickst kannst du diese mit unserer Test-Funktion erstmal testen. Um den Erfolg deiner eMail Marketing Kampagne zu messen stellen wir dir zahlreiche Analyse-Tools zur Verfügung. Du kannst Google Analytics integrieren, oder “heatmap” – Karten erstellen um die Aktivität deiner Abonnenten zu analysieren und deine Newsletter-Kampagne zu verbessern.

Hier bekommst du nochmal alle eMail Marketing Features in der Übersicht:

  • Kostenlose Templates
  • Einfach zu bedienender Vorlageneditor
  • Kostenloses Speichern von Bildern und Dateien
  • Kontaktlisten und Kontaktchronik
  • Abonnierungsformulare
  • Abonnentengruppen
  • Rückläufige Newsletter
  • Autoantworten und Test- eMails
  • Einfache Personalisierung
  • Umfangreiche Analysetools
  • Integration von Google Analytics
  • Erstellung von Heatmap-Karten

Möchtest du deine eMail Marketing Kampagne jetzt starten, dann logge dich in deinem Member-Bereich einfach mit den Zugangsdaten ein, die dir per eMail zugeschickt wurden. Viel Erfolg bei deiner ersten Newsletterkampagne.

Dein Jan


Kostenloses Blog – Hosting

Für alle diejenigen, die keinen Blog auf einem eigenen Webspace installieren wollen, sondern einfach einen eigenen Blog führen wollen, bei dem man Kosten minimieren kann, können sich an sogenanntes free Blog – Hosting wenden.

Kostenloses Blog – Hosting bedeutet nicht gleich, dass man alles selbst gestalten und installieren muss. Im Gegenteil, es ist keine Installation von extra Software notwendig und die Bedienung ist für jedermann, auch für Laien. Es werden vorgefertigte Layouts bereitgestellt aus denen man auswählen kann und man bekommt eine Subdomain mit Wunschnamen zur Verfügung gestellt.

Leider kann diese kostenlose Blog – Hosting Version auch Nachteile mitsichbringen wie zum Beispiel der Mangel an Features, Einstellungsmöglichkeiten die Dauerhaftigkeit des Blog – Hosting Anbieters und vor allem die Werbung, die die Blog Hoster auf den Blog stellen. Schliesslich müssen sie sich ja irgendwie finanzieren, wenn sie den Hosting Service gratis anbieten.

Man sollte darauf achten, dass man vor allem was die Einstellungsmöglichkeiten angeht ein wenig Freiraum bekommt, um beispielsweise Plugins zu installieren oder Templates zu verändern.

Um diesen möglichen Nachteilen aus dem Weg gehen zu können, kann man sich auch einen Blog auf eigenem Webspace installieren, welches dann allerdings eine monatliche oder jährliche Gebühr mitsichbringt. Es muss also jeder für sich entscheiden welche Option des Blog – Hosting besser zu den eigenen Bedürfnissen passt.

In diesem Sinne verbleibe ich mit besten Grüssen aus dem Office

NEUBOX AG

 

Die Entwicklung des Hostings

Nicht mehr wegzudenken ist Hosting heutzutage aus der virtuellen Welt. Doch wisst ihr eigentlich wie alles begann? Wer war der erste Hosting – Provider? Von welchem Jahr sprechen wir eigentlich?

Bevor wir überhaupt eine Idee von Hosting hatten, musste sich natürlich erstmal das Internet entwickeln. Erst ca. 3 Jahrzente später, 1991, kam dann das Webhosting ans Tageslicht, entstanden durch die Verbreitung des E- Commerce. Zu den ersten Internetdienstleistungsanbietern gehörten unter anderem Firmen wie UUNET, PSINet oder 1&1, welche in der Mitte der 90er den Eintritt in die Hosting – Branche wagten.

Über die Jahrzehnte hat sich die Hosting Branche durch neue Technologien in ständigem Fortschritt befunden und hat es der Welt einfacher gemacht sich zu vernetzen. der Fortschritt ist auch preislich zu beobachten. So kostete ein  Hosting Paket mit eigener Domain und 50MB Speicherplatz, 15 E-Mail Accounts  60.- SFr pro Monat und stolze 480 SFr.- für die Einrichtungsgebühr. Dazu steht heute im Vergleich zum Beispiel bei NEUBOX 59.- SFr.- im Jahr, Speicherplatz in Gigabyte, unlimitierte E-mail Accounts und ohne Einrichtungsgebühr.

Zu Beginn war Hosting hauptsächlich fuer grössere öffentliche Organisationen und Unternehmen zugänglich, wie zum Beispiel dem Militär. Heutzutage macht das Hosting einen grossen Bereich innerhalb der Internet Industrie aus und jede Privatperson hat die Möglichkeit ihre eigene Website hosten zu lassen von einem Hosting – Anbieter. Das bedeutet auch, dass die Konkurrenz innerhalb der Hosting Branche immens gestiegen ist und sich die Hosting Anbieter immer wieder neue Features einfallen lassen müssen um attraktiv auf potenzielle Kunden zu wirken.

Beste Grüsse aus dem Office

NEUBOX AG

Webhosting und Trends

Wohin man auch schaut, viele der grossen Hosting Unternehmen folgen einem grossen Trend. Webhosting wird in naher Zukunft nicht mehr über die guten alten dezidierten Server ablaufen, viel eher wechseln die Hosting Anbieter zu technisch versierteren Alternativen wie dem Virtual Server Webhosting.

Wie kommt es zu diesem Trend im Webhosting? In erster Linie spielt hier der Kostenfaktor eine grosse Rolle. Dezidierte Server kosten schlichtweg mehr als die neuen Hosting Alternativen. Vor allem die Wartungskosten eines solchen dezidierten Webhosting Server können im Laufe der Jahre exponentiell ansteigen. Die Halbwertszeit eines solchen Hosting Servers ist daher arg begrenzt.

Die nutzung von Virtual Private Server Webhosting von Hosting Anbietern ist daher in den letzen Monaten deutlich gestiegen. Es ist einfacher zu installieren, kalibrieren und vor allem zu Warten. Ein Nachteil des VPS Hosting könnte die weniger benutzerfreundliche Anpassbarkeit sein.

Vielleicht ist es etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt wenn ich behaupte, dass dezidierte Hosting Server auf dem absteigenden Ast sind. Aber der Trend der letzten Monate zeigt einen deutlichen Fingerzeig Richtung Zukunft. Richtung VPS Webhosting.

 

Beste Grüsse

Deine ersten Schritte auf Social Media Kanälen

Social Media Marketing spielt in den meisten Unternehmen eine immer grösser werdende Rolle. Der Trend der letzten Jahre geht immer mehr in die Richtung, dass man mediale Monologe (Radio/TV) in sozial-mediale Dialoge umwandelt, um direkt mit seinen Kunden zu kommunizieren. Wir geben dir heute ein paar Tipps für den richtigen Einstieg in die Welt des Social Media. Es gibt hierbei ein paar Punkte, über die du dir vorher Gedanken machen solltest um direkt einen guten Start zu erwischen.

Überlege dir eine Strategie

Die Ausarbeitung deiner Social Media Strategie ist das A und O deines gesamten Social Media Auftritts. Viele Unternehmen machen den Fehler und stürzen sich direkt ins Abenteuer Web 2.0 ohne sich Gedanken darüber zu machen was man eigentlich vorhat und was man überhaupt mit seinem Unternehmen im Netz erreichen möchte.

Daher ist es essentiell, dass sich das Unternehmen vorher detailliert eine Strategie überlegt, die das Fundament für die weiteren Social Media Aktivitäten bildet. Wir empfehlen dir anfangs eine Analyse über den Status Quo deines Unternehmens zu machen, um dir zu verdeutlichen wo deine Firma im Moment steht. Wichtig ist, dass du die Social Media Strategie und deine Kommunikationsziele deiner generellen Unternehmens- und Kommunikationsstrategie anpasst, um ein einheitliches Bild deiner Firma zu repräsentieren.

Welche Plattform passt zu deinem Unternehmen?

Die Auswahl der Plattform spielt besonders beim Einstieg in Social Media eine wichtige Rolle. Das Social Media Prisma zeigt die Vielzahl der Möglichkeiten im Social Web und lässt schnell erkennen: die Vielfalt ist groß. Generell lässt sich sagen, dass die Auswahl am Unternehmen, der Zielgruppe und den Kommunikationszielen ausgerichtet sein sollte. Auch die Demographie und das Nutzerverhalten der Zielgruppe spielen eine entscheidende Rolle bei der Auswahl.

Mache dir also vorher genau Gedanken darüber wie und wo du am besten dein Unternehmen auf Social Media platzieren möchtest, damit du nicht unnötig Energie und Zeit in die falsche Richtung investiert.

 

Beste Grüsse aus dem Büro

NEUBOX AG